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ImIch – Offizielle Bandwebsite

Portrait der Band ImIch: Robert Kutschke, Jan Papke, Henry Brändel

Bandinfo

Hier stehen wir nun in unserm sechsten Jahr:
Wer mit uns losging ist mitunter nicht mehr da.
Wir haben zu oft von vorne angefangen.
Der Weg ist weit, wir sind nicht weit gegangen.

Auch weiß bis heute niemand was uns fehlt
und warum uns Selbstvermarktung quält,
warum fast die ganze Szene uns missfällt.
Haben wir uns eigentlich schon vorgestellt?

Wir sind Im Ich. Dort ist nicht jeder.

Wir leben im Zeitalter der totalen Reizüberflutung und der absoluten inhaltlichen Überfütterung. So haben wir verstärkt beobachtet, wie sich arme Menschen versuchen mittels geistiger Abstumpfung vor dem verwirrenden Chaos der medialen und realen Gegenwart zu schützen.
Insbesondere im hiesigen Musikbereich müssen wir immer wieder enttäuscht feststellen, wie zu dumpfesten Romantisierungen, ergebnislosen Jammereien wie bei bockigen Kindern oder zum ständigen Verwenden allerleerster Parolen gegriffen wird, wenn es ans Texten geht.
Auch Robert, Henry und Jan – sagen wir „wir“, also Im Ich – sind oft wie bockige Kinder. Traurig hören wir die frisch illegal heruntergeladenen neuesten Produktionen unserer so called Indie-Szene (in deren Reihen wir uns selbstverständlich strammstehend einordnen) durch. Dann werfen wir uns schreiend und mit den Fäusten auf den Boden schlagend in die nächste Ecke. Wenn wir uns beruhigt haben, löschen wir die Dateien vom mp3-Player und beginnen zu überlegen, warum uns das nicht gefällt und warum wir das anders machen wollen. Wir beugen uns also dem schönen Prinzip sich Identität durch Abgrenzung zu schaffen. Aber es muss auch erwähnt werden, dass uns keine andere Möglichkeit bleibt:

Stumpfe deutsche Scheiße ertragen wir nicht.
Das ist freilich salopp formuliert, aber sehr wohl auf den Punkt gebracht. Für uns ist es schon schwierig sich überhaupt dieser eigentlich so ekelhaften und unmusikalischen deutschen Sprache zu bedienen. Wir tun das aus dem banalen Grunde, weil es uns in unserer Einfältigkeit am nächsten liegt unsere Muttersprache zu verwenden. Aber wir stellen an uns selbst den Anspruch, dass wenn wir schon diese Sprache benutzen, wir sie nicht nutzen um stumpfen und radio-, chart- oder was-auch-immer-tauglichen Output zu liefern.
Es geht um Kritik, Kritik an allem, jedem, dir und mir.
Es geht um rücksichtslose und sture Skepsis.
Es geht darum sich, uns und euch, ernst zu nehmen und dabei für lächerlich zu halten.
Es geht um Ordnung der Gedanken und Expression verwirrter Gefühle.
Es geht um alles. Es geht um nichts.
Es geht um Kunst.

In Liebe, Henry, Jan und Roëby


Musik

Titelbild, Cover der ImIch Demo-CD 4-track demo

„4-track demo“
Erschienen im Oktober 2007, Live-Recording

  1. Sitzen im Liegen
  2. Abgang als Anfang
  3. Grauzone
  4. I'll Try
  5. Tanz des Tages
  6. WDW (WDW)
  7. Kollektive Imagekrise

Kostenlos erhältlich auf: mp3.de/imich
Radioplayer für Myspace & Co.: lastfm.de/music/imich


Termine

21.03.2009, 20:00 Uhr
Berlin: Alte Wäscherei, Naugarderstr. 11 (nähe S-Bhf. Greifswalder Str.)


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